Madeira -Pico do Arieiro, dritthöchster Berg Madeiras mit 1818 Meter

Madeira -Reiseziel im Sommer und Winter

Warum nach Madeira? Diese Frage stellte sich uns schon seit Jahren. Der Virus Madeira wird von einer unglaubliche Fangemeinde verbreitet welche meist nur positives zu berichten weiß. Jetzt hat uns der Virus auch infiziert.

Wo liegt Madeira und wie groß ist es?

Die Inselgruppe liegt nur einen Sprung vom europäischen Festland entfernt und ist Urlaubsziel für Ruhesuchende, Individualreisende, Wanderer, Blumenliebhaber, Abenteuerlustige aber auch Pauschalurlaub oder „Seniorenresidenz“. Madeira bietet ein mildes Klima, herrliche Landschaften, sympathische, gastfreundliche Bewohner und tolle Sehenswürdigkeiten.

Nur einen Sprung vom europäischen Festland entfernt bedeutet: Madeira liegt nördlich der Kanaren, auf der Höhe von Marokko und gehört zu Portugal! Auf einer Fläche von 741 km² leben rund 280.000 Madeirer. Neben der Hauptinsel gehören noch die kleineren Inseln Porto Santo, Ilhas Desertas sowie Ilhas Selvagens zu der Inselgruppe.

Mit etwa 30 mal 50 km ist Madeira nicht groß! Eine Tagesumrundung mit dem Mietwagen ist aber kaum zu bewerkstelligen, da sich viele Straßen serpentinenförmig durch die Berge schrauben. Man hat immer das Gefühl auf Gebirgsstraßen herumzukurven, nur unterbrochen von unzähligen Tunneln. Mit einer Gesamtlänge der Tunnel von über 70 km sicherlich beachtlich für eine solch kleine Insel.

Geologie der Insel

Die gesamte Insel hat Mittel- bis Hochgebirgscharakter und ist vulkanischen Ursprungs. In der Mitte der Insel ragen die höchsten Gipfel empor. Der höchste Berg ist der Pico Ruivo mit 1862 m. Die Küste fällt steil ins Meer ab, Strände sucht man meist vergeblich. Für Strandurlauber wäre Madeira definitiv die falsche Wahl. Dafür bietet sich die Nachbarinsel Porto Sato mit ihren fantastischen Stränden an.

Klima der Insel

Madeiras Klima ist wie geschaffen für alles, was grünt. Um die 20 Grad und immer wieder Regen. Für die Vegetation optimal, für uns aber eine Herausforderung. Durch einen zentralen Bergkamm ist die Insel topografisch in zwei Hälften geteilt, was wettertechnisch den Effekt hat, dass die Insel sehr unterschiedliche Klimazonen aufweist. Bei  Niederschlag auf der Nordseite gibt es oft an der Südküste strahlenden Sonnenschein. Dann heißt es flexibel sein und seine Tagestour anpassen. Immer wieder wurden wir von Nebel, Regen und strahlendem Sonnenschein überrascht.

In meinem Reisebericht kann und will ich nicht alles rund um Madeira beschreiben, dafür sind diverse Reiseführer besser geeignet. Ich möchte euch aber teilhaben lassen an der Reise zweier Individual-Reisender, etwas abseits von den ausgetretenen Pfaden. In den folgenden Berichten erfahrt ihr, warum die Insel so viele Liebhaber hat und sich einen Besuch lohnt.

Alle Berichte zu den einzelnen Reisezielen und Tipps findet ihr in Zukunft unter dem Stichwort Madeira.

 

Fortsetzungen folgen in Kürze, also wieder vorbeischauen.


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