Schlagwort-Archive: Reisebericht

Monte -Korbschlittenfahrt und Botanischer Garten

In einer österreichischen Doppelmayr-Gondel schweben die meisten Besucher von Funchal ins 560 Meter höher gelegene Dörfchen Monte. Einfach und bequem geht es so zu den zauberhaften Gartenanlagen, der berühmten Wallfahrtskirche und den legendären Korbschlittenfahrten.

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Madeiras Südküste zwischen Calheta und Câmara de Lobos

Madeiras Südküste war lange Zeit touristisch unerschlossen. Das warme trockene Klima des Südens und die inzwischen verbesserte Infrastruktur haben aber dazu geführt, dass dieses Gebiet inzwischen speziell bei Individual-Touristen sehr beliebt ist. Ein großes Angebot an Apartments, Ferienhäuser und auch kleineren Hotels und Pensionen zusammen mit einem gut ausgebauten Netz an Wanderwegen ist der Fundus.

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Madeiras Zentrum -Paúl da Serra und Pico do Arieiro

Madeiras Zentrum gliedert sich im Westen in die Hochebene Paúl da Serra und im Osten in das Zentralgebirge mit Gipfeln bis zu 1861 m Höhe. Nahezu alles in diesem Gebiet über 700m Höhe gehört zum Naturschutzgebiet Madeiras. Neben einer landwirtschaftlichen Nutzung haben vor allem die Wanderer dadurch die Gewissheit auf unberührte Natur.

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Levada Wanderung im Wandergebiet Rabaçal

Eine Levada Wanderung auf Madeira gehört zum Pflichtprogramm jedes Madeira Urlaubers. Unser Ziel ist dazu das Wandergebiet Rabaçal, ein vom Wasser umrauschter Urwald, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Wohl das bekannteste Wandergebiet Madeiras.

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Ponta de São Lourenço -Wandern im Südosten von Madeira

Eine Wanderung auf der langgestreckten Landzunge Ponta de São Lourenço im Südosten von Madeira war unser Plan! Im Reiseführer hatten wir gelesen, dass das Klima am obersten Zipfel der Insel komplett anders ist wie im sonstigen Madeira. Bei regnerischen Tagen sind Touren in diesem Bereich deshalb bestens geeignet.

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Rum aus Madeira -das Beste aus dem Zuckerrohr

Rum aus Madeira ist ein wichtiger Wirtschaftszweig auf der Insel. Rund 20% der Fläche von Madeira werden heute noch zum Zuckerrohranbau genutzt. Bereits im 15. Jahrhundert wurde Zuckerrohr auf Madeira angebaut und in Mühlen zermahlen, um den zuckerhaltigen Saft zu gewinnen.

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