Symi -Besuch in der Oberstadt -Chorio

Symi –Naturhafen mit pastellfarbene Villen und Kapitänshäusern

Impressionen rund um den Hafen Gialos
Impressionen rund um den Hafen Gialos

Das kleine Symi nur ca. 7km von der türkischen Küste entfernten wirkt aus der Ferne steinig, kahl und unfruchtbar. Wer sich aber der fjordartigen Hafenbucht nähert wird überrascht – ein Städtchen mit stattlichen, ziegelgedeckten Villen und Kapitänshäuser in zarten Pastelltönen umschließen den Fjord und klettern an seinem Ufer den steilen Hang empor nach Ano Symi, der Oberstadt. Wer den Weg hinauf zu den Windmühlen findet wird mit einem fantastischen Ausblick über die Bucht belohnt.

Wenn die Tagesgäste von dem ca. 25km entfernten Rhodos, beladen mit Souvenirs, wieder weg sind, wird es beschaulich und ruhig im Hafen Gialos.

Fotostrecke Symi

Zu Besuch bei den Mönchen des Klosters Panormitis

Klosteranlage Ormos Panormitis
Ormos Panormitis

Das Kloster Panormitis, liegt einsam und vor Blicken von See her völlig geschützt in einer weiten Bucht im Süden der Insel.

Die Klosteranlage beherrscht das gesamte Ufer. Von außen wirkt das blendend weiße Kloster eher nüchtern, doch wie wir  später feststellen, befindet sich hinter dem Treppenaufgang mit dem verspielten Glockenturm ein stimmungsvoller, mit weißen und schwarzen Kieselsteinen gepflasterter Innenhof.

Das Tor wird jedoch erst geöffnet  die  Fähre ankommt, dann werden schnell mal einige hundert Besucher  in das Kloster geleitet.  Die meisten kommen von der großen Nachbarinsel Rhodos.

Ziegen nutzen die Parbänke des Klosters Ormos Panormitis
Ziegen nutzen die Parbänke des Klosters Ormos Panormitis

Nach ca. 50 Minuten ist der Spuk vorbei, die Fähre legt ab, die Klostertüren werden geschlossen und eine himmlische Ruhe legt sich über die Bucht. Die in der Abendsonne anstehende Besichtigung der Klosteraußenanlage können wir in aller Ruhe genießen. Der Uferweg um die Bucht mit seinen gusseiseren Parkbänken steht uns und den Ziegen exklusiv zur Verfügung und leuchtet golden im Licht der untergehenden Sonne. Das Kloster ist keine einsame Eremitage, sondern eher ein Miniatur Städtchen, deshalb gehören außer dem Zellentrakt, in dem nur noch wenige Mönche leben, und der Kirche auch eine Taverne, ein Mini Markt und über 500 Betten für Pilger dazu.

Fotostrecke  Kloster Panormitis

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