Altstadt von Alonissos (Chora)

Alonnisos

Alonnisos ist eine lang gestreckten, wunderschönen Insel, deren sanfte Hügellandschaft dicht bewaldet ist und von Touristen kaum besucht wird. Die Insel ist ein Geheimtipp für Menschen, die eine wenig überlaufene, ruhige Insel suchen.

Die alte Hauptstadt Chora wurde bei einem schweren Erdbeben 1965 stark zerstört. Danach zogen die meisten der etwa 2.800 Einwohner in den Hafenort Patitiri, welcher heute das wichtigste Dorf auf Alonnisos ist. Von der Lage des zerstörten Dorfes auf etwa 250 m Höhe beeindruckt, kauften Ausländer die Ruinen auf und schufen daraus kleine Ferienhäuser. Der Wiederaufbau des alten Gebirgsorts ist fast abgeschlossen. Zusammen mit drei bewohnten und zahlreichen umliegenden unbewohnten Inseln bildet Alonnisos eine Gemeinde. Alonnisos liegt in den Nördlichen Sporaden, etwa 4 km östlich von Skopelos. Bei einer Länge von 20 km und einer Breite von etwa 4,5 km beträgt die Fläche der Insel ca. 64 km². Um die Insel wurde 1992 der Nationale Meerespark Alonnisos, vor allem zum Schutz der hier lebenden Mönchsrobben eingerichtet, dies ist der einzige Meeres Nationalpark in Griechenland. Wenn man etwas Glück hat, kann man vom Boot aus Delphine, Seehunde und Meeresschildkröten antreffen.

Patitiri

Panorama Hafen Patitiri
Patitiri ist der Hauptort der Insel und auch das Tor (Hafen) zu den Nachbarinseln. Patitiri ist zwar nicht der schönste Ort, aber dennoch befinden sich hier viele schöne Tavernen und nette Geschäfte, die einen Besuch lohnen.

Altstadt Alonnisos

Die ehemalige Hauptstadt von Alonnisos (Chora) ist heute, nach der Restauration, das absolute High Light der Insel. Mit den kleinen Gassen, den verschiedenen Geschäften und Cafés eine top Sehenswürdigkeit. Von hier aus, hat man einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Inseln.

Steni Valla

Blick auf die Bucht Steni Vala
Diese kleine Bucht ist  bei Charteryachten sehr beliebt da man dort sehr geschützt ankert. Einige neue Apartmenthäuser schmiegen sich in den Hang über der Bucht. Man erhofft sich wohl für die Zukunft etwas mehr Tourismus. Direkt an der Kaimauer gibt es mehrere Tavernen wo vorzügliche griechische Spezialitäten zubereitet werden.  

Fotostrecke Alonnisos


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